Kopfzeile

Inhalt

  • Entwicklungsschwerpunkte

    In Zeiten des knappen Raums sind die Koordination der Raumordnungs-, Verkehrs-, Wirtschafts- und Umweltpolitik ein zentraler Erfolgsfaktor einer zielgerichteten räumlichen Stadtentwicklung. Chur wächst und entwickelt sich dynamisch weiter, die Fokussierung des städtischen Handelns auf räumliche Entwicklungsschwerpunkte erlaubt einen gezielten nachhaltigen Einsatz der Ressourcen. Dabei stehen Gebiete und Areale mit besonderen Voraussetzungen (Nutzung, Bedeutung, Komplexität, Tragweite, etc.) und baulichem Entwicklungsbedarf im Fokus der kooperativen Planungen. Abgestimmt auf die übergeordneten Zielsetzungen der Stadt verfolgen diese Planungen das Ziel, städtebaulich, frei- und sozialräumlich hochwertige Quartiere mit zukunftsgerichteter Nutzungsverteilung zu schaffen. Ziel ist es themenübergreifende Herausforderungen anzunehmen und partnerschaftlich zu entwickeln, um interdisziplinäre Entscheidungsgrundlagen, Konzepte und Strategien zu erhalten, die wiederum Basis für die weitere Konkretisierung bilden. Dabei soll u.a. ein Augenmerk auf die aktive Beteiligung der Bevölkerung gelegt werden, mit dem Ziel der Stärkung des zivilgesellschaftlichen Engagements.
    Visualisierung
    Die Neugestaltung des Stadthallenareals schafft Raum für Entwicklung und basiert auf dem Richtprojekt von Conradin Clavuot Architekten.
    Die Neugestaltung des Stadthallenareals schafft Raum für Entwicklung und basiert auf dem Richtprojekt von Conradin Clavuot Architekten.
    Kasernenareal
    Das Thema behandelt die zukünftige Entwicklung des Kasernenareals in Chur, das durch die mögliche Verlagerung der Militärnutzung städtebaulich neu gestaltet und besser in die Stadtstruktur integriert werden könnte.
    Das Thema behandelt die zukünftige Entwicklung des Kasernenareals in Chur, das durch die mögliche Verlagerung der Militärnutzung städtebaulich neu gestaltet und besser in die Stadtstruktur integriert werden könnte.
    Hochhäuser
    Das Thema behandelt die städtebauliche Entwicklung von Chur West zu einem urbanen Stadtteil mit einer ausgewogenen Mischung aus Wohnen, Gewerbe und öffentlichen Räumen, basierend auf einem partizipativen Planungsprozess und einem rechtsgültigen Arealplan.
    Das Thema behandelt die städtebauliche Entwicklung von Chur West zu einem urbanen Stadtteil mit einer ausgewogenen Mischung aus Wohnen, Gewerbe und öffentlichen Räumen, basierend auf einem partizipativen Planungsprozess und einem rechtsgültigen Arealplan.
    Visualisierung Unterführung
    Der neue Bahnhof Chur West soll der Grundstein für die Weiterentwicklung des aufstrebenden westlichen Stadtteils von Chur werden. Ende September 2022 hat die Churer Bevölkerung das Projekt mit 74,74 % angenommen.
    Der neue Bahnhof Chur West soll der Grundstein für die Weiterentwicklung des aufstrebenden westlichen Stadtteils von Chur werden. Ende September 2022 hat die Churer Bevölkerung das Projekt mit 74,74 % angenommen.
    Areal Trist Chur
    Das Gebiet Trist soll als Gewerbepark für lokale Kleinbetriebe und KMU entwickelt werden, wobei ein Quartierplan die städtebauliche Organisation und Erschliessung regelt.
    Das Gebiet Trist soll als Gewerbepark für lokale Kleinbetriebe und KMU entwickelt werden, wobei ein Quartierplan die städtebauliche Organisation und Erschliessung regelt.
    Bettlerküche Chur
    Die Bettlerküche ist im Stadtentwicklungskonzept 2050 als zentraler Entwicklungsschwerpunkt ausgewiesen und soll vorrangig für städtische Werkbetriebe und Kleingewerbe weiterentwickelt werden.
    Die Bettlerküche ist im Stadtentwicklungskonzept 2050 als zentraler Entwicklungsschwerpunkt ausgewiesen und soll vorrangig für städtische Werkbetriebe und Kleingewerbe weiterentwickelt werden.
    Rückenbrecher Chur
    Das Gebiet Rückenbrecher soll als innerstädtische Baulandreserve entwickelt werden, um Wohnraum zu schaffen, die Verdichtung zu fördern und ökologische Vernetzung zu berücksichtigen.
    Das Gebiet Rückenbrecher soll als innerstädtische Baulandreserve entwickelt werden, um Wohnraum zu schaffen, die Verdichtung zu fördern und ökologische Vernetzung zu berücksichtigen.